Wieso Sonnenstrahlung, die auf die Wand trifft, gegenüber der vom Dach, überlegen ist!

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Horizontales Sonnenstrahlungsangebot

Für den Betreiber einer Solaranlage ist es eine logische Konsequenz, seine Kollektoren in der Position anzubringen, in der er die besten Solarerträge erzielt. Die Kollektoren werden meist auf dem Dach, mit einer Neigung von 30 bis 35 Grad, angebracht – wodurch der höchste Ertrag der Sonnenstrahlung  erzielt werden soll. Dies ist jedoch umstritten, denn wenn man anfängt sich über die sinnvolle Verwendung der gewonnen Sonnenenergie Gedanken zu machen, erkennt man hier einen Widerspruch.

Tabelle Sonnenstrahlungsangebot

Sonnenstrahlungsangebot – Horizontal

Möchten wir Bspw. unser Haus im Winter mit Wärmeenergie versorgen ist dies lediglich über die Heizung möglich. Um dies durch erneuerbare Energien zu ermöglichen werden Kollektoren an Dächern positioniert. Hier orientiert man sich nachdem höchstmöglichsten kWh/m2 Wert, der durch die Photovoltaik Anlage erzielt werden kann.

Hier ist deutlich zu erkennen, dass das Sonnenstrahlungsangebot im Sommer sehr hoch ist. Jedoch wird die meiste Energie im Winter benötigt und solch eine Sonnenstrahlung kann auch leicht die Kollektoren zur Gefahr machen. Denn dort wirken sehr hohe Temperaturen, welche dann auf den eigenen Dächern platziert sind.

(Linke Zahlen der Achse: kWh/m2 – im Jahr)

 

Vertikales Sonnenstrahlungsangebot

Die Lösung hierfür wäre die Energie für beide Monate zumind. aufzuteilen. Dafür schauen wir uns genauer das Sonnenstrahlungsangebot der Vertikalen Flächen an.

sonnenstrahlung-tabelle-vertikal

Sonnenstrahlungsangebot Vertikal

 

Hier können wir erkennen, dass das Potenzial für die Sonnenstrahlung höher ist. Die Sonnenstrahlung im Sommer hat zwar an Energie verloren hat, ist jedoch völlig ausreichend, um das eigene Haus mit Energie zu beliefern. Zu beachten ist, dass alle 4 Seiten des Hauses mit Kollektoren versehen werden können, wodurch ein viel höheres gesamt Sonnenstrahlungsangebot im Sommer und Winter geliefert werden kann. Die Frage die sich hier stellt ist: “Wozu benötigt man soviel Energie im Sommer, wenn man im Winter viel mehr Energie benötigt, als man im Sommer durch teure Speicher speichern kann.”.

Fazit Sonnenstrahlungsangebot – Lösung I[n]solationssystem

Die Antwort ist – “Braucht man nicht – Man braucht eine intelligente Lösung die Energie zu gegebener Zeit an den richtigen Ort zu liefern ohne teure und aufwändige Technologien.”

Anstatt Solarkollektoren – verwenden wir Glasmodule mit Alubeschichteten Folien, welche im ausgefahrenen Zustand den selben U-Wert einer Wärmedämmung erreichen und im eingefahrenen 85% des Sonnenstrahlungsangebotes nutzen können.

Bestätigt vom Fraunhofer ISE (4,4kWh/m² und 4,7 kWh/m²)Hier zum Bericht

Dadurch ist es uns möglich den Wärmestrom zu regeln.: Ist die Sonne da, wird die Dämmung abgeschaltet und die Sonnenwärme gelingt ins Haus. Ist die Sonne weg, wird die Dämmung eingeschaltet und die Wärme bleibt im Haus. Somit muss man die Energie nicht mehr teuer speichern oder in transparentlose Netze einschleußen.

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